Gemünden(pm).Erste Station ihres Wahlkreistages war für die Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg(CDU) diesmal die evangelische Kita. Die Leiterin Lydia Radmacher, führte Ravensburg, die von den Gemündener Christdemokraten begleitet wurde, zunächst durch die Räumlichkeiten. Im Austausch erfuhren die Gäste, dass derzeit 56 Kinder die Kita besuchen, 26 davon ganztags. Die Gruppen seien altersübergreifend gestaltet. Zudem gäbe es eine extra Gruppe für die Aufnahme der U3 Kinder, damit diese im geschützten Rahmen ankommen könnten.
Erfreulich fand die Landtagsabgeordnete, dass im Moment alle Stellen in der Kita besetzt sind und auch zwei junge Menschen, in Kürze mit Ihrem FSJ beginnen werden.
Die Kita-Leitung konnte auch von der erfolgreichen Erprobung eines neuen Gruppenkonzepts berichten mit thematischen Schwerpunkten, wie z.B. Bauen und Konstruieren oder Bewegung. Die Kita Kinder können sich täglich frei für eines der Angebote entscheiden. Die Besucher waren auch beeindruckt davon, dass für alle Kinder täglich eine Frühstücksmöglichkeit angeboten und immer frisch gekocht wird.
Weiter ging es dann mit einem Besuch der DRK Kita Wolkenland. Zusammen mit der Leitung Marie-Christin Rühr und deren Stellvertreterin Sarah Paar-Ernst konnte sich Claudia Ravensburg über die derzeitige Situation in der Kita informieren. Bei den Eltern sind besonders die Krippenplätze für Kinder unter 3 Jahren stark gefragt. Auf dem großzügigen Außengelände und in den hellen Räumlichkeiten können sich schon die Kleinsten wohlfühlen. Leiterin Marie-Christin Rühr wies auch darauf hin, dass die Sprachförderung der Kinder immer wichtiger werde. Der Unterstützungsbedarf sei bei den Kindern teilweise sehr hoch, so dass man hier gerne wieder das Sprachförderprogramm des Landes in Anspruch nehmen wolle. Beim nächsten Ziel, dem neuen Aktivpark am „Schwarzen Weg“ erläuterte die Fraktionsvorsitzende der CDU Gemünden Alisa Hesse, erläuterte, wie das Projekt mit dem Einsatz von vielen ehrenamtlichen Helfern umgesetzt werden konnte.
Beim Abschluss im Freibad informierte Bademeister Florian Westmeier umfassend über die komplexe Schwimmbadtechnik. Eindrücklich machte er deutlich, dass nur ein kleiner Teil seiner Arbeit aus der Badeaufsicht bestehe, sondern auch viel technisches Verständnis, handwerkliches Geschick und chemisches Wissen erforderlich ist, um den Badebetrieb sicherstellen zu können. Gefreut hat die Landtagsabgeordnete und die Stadtverbandsvorsitzende Katharina Tils, dass Gemünden mit Herrn Westmeier einen Bademeister hat, der nicht nur in Gemünden verwurzelt ist, sondern mit viel Herzblut und fachlichem Wissen diese Stelle ausfüllt.

